Für Handwerks- und Montagebetriebe mit 1–10 Mitarbeitern
Die meisten Betriebe berechnen einen Satz, den sie vor Jahren einmal festgelegt und seitdem nur vorsichtig erhöht haben. Trag deine Zahlen ein und sieh, was dabei herauskommt.
Überschlag, keine Feinkalkulation. Grobe Werte reichen.
Vereinfachter Überschlag ohne Material, Rüstzeiten und gewerkspezifische Zuschläge. Keine Steuer- oder Rechtsberatung und kein Ersatz für deinen Steuerberater.
Woran es meistens liegt
Keiner davon ist ein Rechenfehler. Alle drei entstehen dadurch, dass Zahlen fehlen, die niemand aufschreibt.
Gerechnet wird mit 40 Wochenstunden. Verkauft werden 28 bis 32. Fahrzeiten, Aufmaß, Angebote, Gewährleistung, Urlaub und Krankheit stehen auf keiner Rechnung — müssen aber bezahlt werden.
Werkstattmiete, Leasing, Software, Berufsgenossenschaft, Weiterbildung, Kleinwerkzeug. Einzeln unauffällig, zusammen schnell 30 bis 40 Prozent auf den Lohn.
Der Inhaber taucht in der Kalkulation nicht auf und lebt vom Rest. Wenn nichts übrig bleibt, war der Satz zu niedrig — nur merkt man das erst beim Jahresabschluss.
Was du bekommst
Excel-Dateien mit gesperrten Formelzellen und fertigen Beispieldaten. Kein Login, kein Abo, kein Cloud-Zwang — die Dateien liegen auf deinem Rechner.
Vollständig, nicht der Überschlag von oben: Gemeinkostenblatt, produktive Stunden je Mitarbeiter, Ausfallzeiten, Zuschlagssätze. Ergebnis ist ein Satz je Mitarbeitertyp — Meister, Geselle, Azubi.
Material, Lohn, Fremdleistung, Wagnis und Gewinn auf einem Blatt. Mit Nachlass-Simulation: Du siehst, was ein Rabatt von zehn Prozent tatsächlich von deinem Gewinn wegnimmt.
Soll gegen Ist je Auftrag. Nach zehn Aufträgen siehst du schwarz auf weiß, welche Auftragsart Geld bringt und welche du nur aus Gewohnheit annimmst.
Mit sauberen Formulierungen zu Stundenlohnarbeiten, Materialpreisänderungen und Nachträgen. Anpassbar, mit Hinweisen an den Stellen, an denen es typischerweise Streit gibt.
Rund 20 Seiten, ein durchgerechneter Betrieb mit drei Mitarbeitern von der ersten Zahl bis zum fertigen Satz. Zum Mitrechnen, nicht zum Querlesen.
Ehrlich gesagt
Stand heute
Die vier Excel- und Word-Bausteine sind gebaut und durchgerechnet. Was noch fehlt, ist der Leitfaden mit dem durchgerechneten Beispielbetrieb. Kaufen kannst du heute noch nicht — du zahlst hier nichts und gehst keine Verpflichtung ein.
Wer auf der Liste steht, bekommt beim Launch den Einführungspreis — und vorher eine E-Mail mit der Frage, was in seinem Betrieb noch fehlt. Diese Antworten entscheiden, was in Version 1.1 dazukommt.
Wer das baut
Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker, seit 2010 selbstständig und führe mit BriKom-Solution einen Betrieb für IT- und Glasfaserarbeiten. Als Unternehmer beschäftige ich mich mit Angeboten, Abrechnungen, Personalkosten und der Frage, was nach einem Auftrag tatsächlich übrig bleibt.
Aus meinem Betriebsalltag weiß ich, dass neben der Arbeit beim Kunden auch Fahrzeuge, Werkzeuge, Verwaltung und nicht abrechenbare Zeiten bezahlt werden müssen. Ich entwickle dieses Werkzeug, damit kleine Betriebe diese Kosten nachvollziehbar zusammenführen und ihre Preise auf Grundlage ihrer eigenen Zahlen kalkulieren können.
Kontakt
Du hast Fragen zum Kalkulationswerkzeug oder möchtest eine Rückmeldung aus deinem Betriebsalltag geben? Schreib mir gerne.
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Christian Briesner
Geschäftsführer der BriKom-Solution UG (haftungsbeschränkt)
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